… wie wir im Chitwan Nationalpark zuerst eine handgrosse, hüpfende Spinne im Zimmer beseitigen mussten, nach 5 Minuten Dschungelspaziergang zwei Rinos begegneten und beim Wegrennen unser persönlicher Sprintrekord egalisierten und beim duschen auf eine neugeborene Ratte gestanden sind.
… wie wir plötzlich in einem öffentlichen Minibus mit 16 Sitzplätzen den Platz mit 30 Personen teilen durften.
… die unappetitlichen, gruseligen Flaschen mit sehr leckerer grüner Chilisauce, welche beim WC- Besuch so richtig brannte.
… wie wir jeden Morgen auf dem Trekk durch das „Chodere“ (Schleim hochziehen und spucken) der Porteres geweckt wurden.
… das Drehen der Gebestmühlen, das wehen der Gebetsfahnen und die natürliche Ruhe.
… die atemberaubenden Berge, die lieben Nepalesen, das feine, einfache Essen und natürlich das Everst (Bier).
Hoffentlech of wederluege!
Mittwoch, 29. April 2009
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
2 Kommentare:
Hey ehr zwöi
Also ech wär be dere handgrosse Spinne scho mou schreiend defo gloffe...auf nimmer wieder sehen :-). Wer vo üch zwöi hed denn diä besitigt??
Grüessli
Natalie
wuäh om hemmus wöue, do channi mech nor aschliesse - bi dere spenne wäri aso ned nor schreiend devogloufe sondern schreiend devogsecklet :-( ;-)
schön händers guet u wönsche ou witerhen e prächtegi reis.
müntschi
Alexandra
Kommentar veröffentlichen